Wenn die Gartensaison langsam zu Ende geht, lohnt sich ein gründlicher Blick in die Gartenhütte, die über den Sommer oft ziemlich vollgestopft wurde. Werkzeuge, Töpfe und allerlei anderes Zubehör sammeln sich dort meist ohne viel Ordnung an. Der Herbst bietet die passende Gelegenheit, alles einmal herauszuräumen und in Ruhe durchzusehen. So wird schnell klar, was noch gebraucht wird und was nicht.
Beim Ausräumen empfiehlt es sich, alles kurz nach draußen zu stellen und dort in Gruppen zu sortieren. Werkzeuge, die noch gut funktionieren, kommen in einen Stapel, beschädigte Dinge in einen anderen. So verschafft man sich rasch einen Überblick über den tatsächlichen Zustand der Hütte.
Platz schaffen für den Winter
Manches, was jahrelang unbeachtet in einer Ecke stand, erweist sich beim genaueren Hinsehen noch als völlig brauchbar. Ein altes Gartenwerkzeug oder ein Topf, den man vergessen hatte, findet so vielleicht wieder Verwendung. Dinge, die wirklich nicht mehr zu gebrauchen sind, werden getrennt zur Seite gelegt.
Nach dem Sortieren lohnt sich ein kurzer Blick auf die verbliebenen Werkzeuge, um zu sehen, ob sie noch eine kleine Reinigung oder Pflege brauchen. Ein bisschen Öl auf beweglichen Teilen und ein Abwischen von Erde helfen, dass alles den Winter über gut übersteht. Diese kleine Pflege verlängert die Lebensdauer der Werkzeuge merklich.
Am Ende steht eine Gartenhütte, die deutlich übersichtlicher ist und in der sich im Frühling leichter wieder etwas finden lässt. Brauchbare Dinge, die man selbst nicht mehr braucht, können in der Nachbarschaft oder im Bekanntenkreis noch gute Dienste leisten. Der Herbst wird so zu einem festen Anlass, die Hütte einmal im Jahr gründlich in Ordnung zu bringen.